Backen – Ein Hobby das sich lohnt

Backen

Während ich als Slopjong nicht immer direct etwas von meinem Hobby habe und manchmal sogar dafür belächelt werde, komme ich deutlich besser an, wenn ich sage, dass ich gerne backe. Dabei ist es mir oft egal was ich backe, Hauptsache es macht Spaß und schmeckt lecker. Meine liebsten Rezepte sind mit Schokolade, aber vor allem im Sommer darf es auch mal etwas fruchtiger sein. Ich habe euch hier meine liebsten Rezepte zusammengestellt. Probiert euch doch einfach einmal durch.

Leckeres Bananenbrot

Um ein wirklich gutes Bananenbrot backen zu können, braucht ihr wirklich reife Bananen. Solltet ihr also erst noch welche kaufen müssen, dann achtet darauf, dass die Bananen schon leicht bräunlich sind und auf keinen Fall grün. Wenn ihr keine wirklich reifen Früchte auftreiben könnt, dann empfehle ich euch das Backen zu verschieben und die Bananen eine Weile liegen zu lassen.

Für ein mittelgroßes Bananenbrot braucht ihr die folgenden Zutaten:

  • 250g Mehl
  • 4-5 Bananen
  • 150ml Pflanzenmilch (zum Beispiel Hafer)
  • 2 Teelöffel Sojamehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • Agavendicksaft, Zucker, Honig, Datteln oder andere Süße nach Bedarf

Nehmt euch eine große Schüssel und vermengt alle Zutaten bis auf die Bananen. Am besten eignet sich hierfür ein Handrührgerät, ihr könnt es aber auch einfach mit einer Gabel oder euren Händen machen. In einer separaten Schüssel könnt ihr die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und anschließend in den bereits vermengten Teig unterheben. Anschließend könnt ihr die ganze Masse in eine Kastenform gießen und bei 180°C in einem Ofen bei Umluft circa 60min backen lassen. Bevor ihr das Brot aus dem Ofen holt, macht die Stäbchenprobe – dafür einen Holzspieß vorsichtig in das Brot schieben, wenn kein Teig kleben bleibt, ist das Brot fertig.

Einfacher Schokokuchen

Vor allem, wenn ich mal wieder zu lange vor dem Computer saß, wünsche ich mir nichts mehr als einen wirklich guten Schokokuchen. Nach vielen Versuchen und Varianten habe ich endlich das Rezept gefunden, das wirklich immer schmeckt.

Für den Teig:

  • 250g Mehl
  • 2-3 Teelöffel Backpulver
  • Prise Salz
  • 60g Kakaopulver
  • 100ml Wasser
  • 100g Zucker
  • 1 Teelöffel Apfelessig
  • 50ml pflanzliches Öl
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Für die Creme:

  • 100g Margarine
  • 60g Kakaopulver
  • Sojamilch nach Bedarf (6-8 Esslöffel)
  • 150g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zu Beginn müsst ihr den Kakao in das Wasser einrühren und auf dem Herd kochen lassen. Danach könnt ihr die braune Masse zum Mehl geben und vermischen. Anschließend füllt ihr die anderen Zutaten ebenfalls in die Schüssel. Achtung beim Wasser! Ihr könnt auch weniger nehmen, achtet einfach darauf, dass es eine gute Konsistenz ergibt. Wenn der Teig fertig vermengt ist, könnt ihr eine Backform mit ein wenig Margarine einfetten und den Teig hinein füllen.

Für die Creme müsst ihr die Margarine auch auf dem Herd schmelzen lassen und die verbleibenden Zutaten für die Creme hinzugeben. Anschließend muss die Creme abkühlen.

Sobald der Kuchen fertig gebacken ist, könnt ihr ihn in der Hälfte teilen und mit der Kakaocreme bestreichen. Nun könnt ihr beide Kuchenhälften wieder aufeinanderlegen und den Kuchen nach Bedarf auch noch von außen bestreichen. Wer richtig viel Lust hat, kann den Kuchen dann auch noch verzieren. Bei mir ist der Kuchen aber meistens schneller angeschnitten und aufgegessen als ich über eine Verzierung nachdenken kann.

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